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Genre: Fantasy, Horror, Sci-Fi, Suspense
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Regie: Stefan Müller
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Story: Martin Kroissenbrunner, Stefan Müller
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Drehbuch: Martin Kroissenbrunner
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Produktion: Martin Schneider, Stefan Müller, Leopold F.J. Keber
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Kamera: Martin Schneider
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Ausstattung & Kostüm: Sandra Derler, Susanne Kirchner
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Maske und MakeUp FX: Christina Halitzki, Simon Müller
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Schnitt: Stefan Müller
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Musik: Matthias Erb
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Visuelle Effekte: Peter Kleinsasser, Robert Niessner, Andreas Neureiter, Georg Marius
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Sounddesign: Werner Posekany, Max Bieder und Gernot Höfler (beide www.projact.at)
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Darsteller/innen: Moritz Thate, Martin Kroissenbrunner, Ines Gruber, Leopold F.J. Keber, Stefanie Kammerhofer, Gunde Fürpass, Peter Kolb
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Dreharbeiten: 12. Oktober 2007 - 16. Mai 2008
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Fertigstellung: März 2009
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Laufzeit: ca. 100 min
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Aufnahmeformat: HDV 1080p
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Projektionsformat: 35mm (2.4:1 - anamorph), Digital 2.4:1
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Ton: 5.1 Digital Surround
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InhaltÖsterreich 1813: Zwei Heimkehrer aus dem napoleonischen Krieg werden in einem entlegenen Dorf mit einer schleichenden Invasion konfrontiert, die ihre Vorstellungskraft weit überschreitet - zumal die übermächtigen Feinde Taten fordern, die die Menschlichkeit der beiden Männer auf eine harte Probe stellen. |
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Tartarus ist, nach Legende und Jenseits, die dritte Spielfilmproduktion unter der Regie von Stefan Müller. Wie seine Vorgänger bewegt Tartarus sich wieder innerhalb der Genrebündel des Fantastischen Films, grundsätzlich ein Suspensethriller schlägt er Brücken zum Horror-, SciFi- und Kostümfilmgenre.
Das ambitionierte Projekt begann im August 2007 mit der Drehbuchentwicklung durch den Grazer Independentautor Martin Kroißenbrunner, der selbst als Regißeur (Zweifel, Licht in leeren Häusern) in der Grazer Szene aktiv ist. Die Dreharbeiten, welche grundsätzlich in Wochenendblöcken bestritten wurden, begannen im Oktober 2007 und wurden, bis auf eine dreiwöchige Weihnachts-/Neujahrspause, im Mai 2008 abgeschloßen.
Zu den illustren Drehorten, die größtenteils in der Steiermark gefunden wurden gehören: das Freilichtmuseum Vorau, die Hebalpe und das dort befindliche Bauernmuseum Herk, das Rauchstubenhaus in Gündorf, die Lurgrotte Semriach, der Grüne See in Tragöß, zahlreiche Wißen und Wälder in und um Graz sowie das Freilichtmuseum Gerersdorf im Burgenland, welches schon eines der Hauptmotive in Jenseits stellte.
Die intensive Postproduktion startete im September 2008 und wird voraußichtlich mit Winter 2009 abgeschloßen sein. Neben den VFX-Künstlern Peter Kleinsaßer, Robert Nießner und Georg Marius, die alle schon maßgeblich an den Effekten von Jenseits gearbeitet haben, wird das Team auf der Audioseite von Werner Posekany, Max Bieder und Gernot Höfler vervollständigt.
Im Gegensatz zu Jenseits ist Tartarus als Festivalfilm konzipiert welcher die Saison 2010 voll ausnutzen soll. Mit einer Kinoauswertung ist ebenfalls ab 2010 zu rechnen.