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Genre: Mystery-Thriller
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Dauer: ca. 120 Minuten
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Format: DV 16:9
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Regie: Stefan Müller
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Drehbuch: Wolfgang Lukas
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Kamera: Bernhard Lukas
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Maske: Leopold F.J. Keber
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Produktionsleitung: Robert Niessner
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Musik: Matthias Erb
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Darsteller: Philipp Hezoucky, Christine Artner, Matthias Hoffmann, Thomas Stipsits, Reinhard Nowak, Andreas Vitásek, Katharina Vana, Benjamin Plautz, Stefanie Kammerhofer, Stefan Schnuderl, Agnes-Julia Redl, Christian Linzbichler, Andrea Tatschl, Anna Zissler, Stefan Müller, Leopold Keber, Andy Posner, Carola Pojer, Monika Liska, u.v.a.
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Drehorte: Graz und Eggersdorf (Steiermark, Österreich)
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Offizielle Filmhomepage (www.jenseits.at)
InhaltThomas, ein junger Programmierer, führt ein ereignisloses Leben. Er leidet unter seiner cholerischen Chefin und läßt die einsamen Abende mit Videofilmen ausklingen.
Sein monotones Leben ändert sich jedoch, als er Tamara in der Videothek begegnet, die mit ihrer offenen und warmherzigen Art neue Farbe in sein Leben bringt. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten entwickelt sich zwischen den beiden eine liebevolle Romanze.
Endlich ist Thomas nicht mehr alleine. Doch eines Tages wird er auf der Straße von einem plötzlich herannahenden Auto erfaßt und schwer verletzt.
Im Krankenhaus kommt er wieder zu sich, doch von Tamara fehlt seit dem Unfall jede Spur. Thomas kann ihrem Verschwinden keinen Glauben schenken und macht sich sofort nach seiner Entlassung gemeinsam mit Christian auf die Suche nach seiner verlorenen Liebe. Doch je länger diese Suche andauert, desto weiter entfernt er sich von seinem eigentlichen Ziel.
Durch die Entdeckung eines alten Talismans vollzieht sich eine Wende. Thomas befindet sich fortan auf einer Odyssee entlang verwobener Spuren und mysteriöser Ereignisse und beginnt zu erkennen, daß etwas Böses aus längst vergangener Zeit über seinem Handeln zu wachen scheint. |
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Mit dem Mystery-Thriller »Jenseits« produziert die junge Filmgruppe LOOM einen Nachwuchs-Spielfilm, der für österreichische Maßstäbe nicht nur inhaltlich ungewöhnlich ist. Die Erzählung rankt sich um einen fiktiven Mythos rund um die menschliche Vorgeschichte und Entstehung einer unmenschlichen Gestalt, deren Schicksal noch 300 Jahre später – in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts – seine Auswirkungen auf die Suche eines jungen Mannes nach seiner verschwundenen Liebe zeigt. Die kunstvolle Verwebung von Mythos und Realität, Vergangenheit und Gegenwart entführt den Zuschauer zwei Stunden lang in eine phantastische Welt jenseits unserer alltäglichen Erfahrungen.
Mehr Trailer, Teaser und Blicke hinter die Kulissen von Jenseits gibt es auf der Jenseits Homepage.